Waffelherzen – Junge Liebe und ein wenig süßes
Waffelherzen sind besonders für junge, verliebte Paare eine nette Geste, um sich gegenseitig Zuneigung zu zeigen. Vor allem spielt die Form der Waffeln eine große Rolle, wenn man die fertige Waffel ablöst und von den anderen trennt. Und was gibt es Netteres, als beim Frühstück zu zweit zu sitzen und sich gegenseitig mit einer Waffel, die frisch aus dem Waffeleisen kommt und mit Puderzucker bestreut ist, zu verwöhnen? Dazu noch der klassische Ahornsirup und fertig ist der perfekte Start in den Tag. Doch damit eine gute Waffel auch gelingt, benötigt es trotz bester und gleichzeitig einfachster Zutaten etwas an Know How.
Waffeln gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Geschmackssorten. Das heißt, man kann sie entweder heiß oder kalt, süß oder pikant essen. Natürlich schmecken sie frisch vom Waffelautomat am besten, doch man kann sie bei Bedarf auch überall kaufen. Zwar stammt die „Urwaffel“ aus den USA, wo sie hauptsächlich zum Frühstück serviert wird (siehe Übergewichtsproblem der Einwohner) doch auch bei internationalen Köstlichkeiten, wie beispielsweise dem weltberühmten italienischen Gelati, findet die Waffel als Beilage oft Verwendung. Was wäre ein Bananensplitt ohne Eiswaffeln? Meist wird sie zur Zierde in die Eiskugel oder die Schlagzahne gesteckt. Sie dient als Verzierung sowohl als Waffelröllchen als auch als flache, gefüllte Variante.
Wer könnte sich eine Welt ohne Mannerwaffeln vorstellen? Leider ist diese Art der Waffeln allerdings zu kompliziert, als dass man sich einfach zu Hause mit einem Waffeleisen herstellen könnte. Das, was die Mannerwaffeln so einzigartig macht, ist die Fülle aus Nougat und vor allem sind es die hauchdünnen Waffelschichten, die das Gesamtwerk der Süßigkeit zu einem perfekten Genuss für den Kaffee zwischendurch machen.
Ein weiterer Vorteil von industriell gefertigten Waffeln ist die lange Haltbarkeitsdauer. Allerdings sollte man beim Kauf der Industriewaffeln unbedingt auf Qualität achten, denn viele Billiwaren haben genauso billige Waffelrezepte und weisen einen unguten Beigeschmack auf. Am Ende kommt man dann aber doch immer wieder darauf zurück, sich leckere Waffelrezepte aus Oma’s Kochbuch oder dem Internet herauszusuchen und die süße Leckerei zu Hause selbst zu machen. Voraussetzung dafür ist aber, dass man genügend Zeit hat. Will man die absolut perfekte selbstgemachte Waffel servieren, so kann man das Eiweiß separat aufschlagen und am Schluss unterrühren. Das gibt der selbstgemachten Variante sozusagen den letzen Kick und sorgt für Lockerheit.